Tag 10 - Von Phalaborwa in den Krügerpark

Gestärkt durch ein gutes Frühstück brachen wir vom "Elegance guest house" zum

Krügerpark

auf. Unser Vorhaben war, von Höhe Phalaborwa in mehreren Tagen bis runter zum Süden des Parkes zu bummeln. Nach Erledigung der Formalitäten ging es rein. Es dauerte nicht lange, da sahen wir einen Adler hoch im Baum, der gerade eine Schlange verspeiste. Etwas weiter die ersten Impalas, dann Zebras und eine Giraffe. 

Wir benutzten die Staubstraßen, in der Hoffnung mehr Tiere zu sehen. Als wir um eine Kurve bogen, stand plötzlich ein Elefant vor uns auf der Straße. Also hielten wir an und beobachten ihn. Wir waren völlig auf diesen einen Elefanten fixiert und merkten nicht, dass wir inmitten einer ganzen Herde standen, die um unser Auto herum im Buschwerk fraß. Es war ein ungemütliches Gefühl, inmitten der Herde zu stehen, zumal die Plakate am Eingang deutlich darauf verwiesen, Abstand zu den Tieren zu lassen. Wir wollten die Herde nicht stören und versuchten, langsam vorbei zu fahren - denkste - ein junger Bulle versperrte uns den Weg und drohte. Hier ist mein Revier. Uns blieb nichts weiter übrig, als geduldig zu warten bis alle Elefanten genug gefressen hatten und der Meinung waren, auf der anderen Straßenseite schmecken die Blätter saftiger. 

Im Laufe des Tages beobachteten wir noch Krokodile und Flusspferde, einen Seeadler und unzählige Impalas. 

Gegen 16.00 Uhr erreichten wir das "Olifants camp", erhielten unseren Bungalowschlüssel und bezogen Quartier. Die Rundhütten sind in großen Kreisen angeordnet, das Camp ist sehr sauber und ordentlich. Unsere Unterkunft war komfortabel und hatte alles, was wir brauchten. Ein Spaziergang im Camp rundete unseren ersten Krügertag ab. Zufrieden über die Tierbegegnungen und voller Erwartungen für den nächsten Tag ließen wir den Abend auf der Terrasse bei einen Gläschen Wein ausklingen. 

Unser Frühstück

Im Krügerpark:

Einfahrt ins Olifants  Camp

Unsere Unterkunft