Weintour nach Franschhoek, Teil 29, Antonij Rupert

Einer der Höhepunkte unserer Franschhoek Weintour war das Weingut

Antonij Rupert

. Gleich am Eingang wurden wir gefragt, welches  Weintasting wir machen wollen. Keine Frage, beide natürlich.

 Kurz hinter dem Eingang befindet sich ein großes, modernes Gebäude, bewacht von Gepardenstatuen. Innen ist alles sehr modern und gediegen, gleich unten hinter der Rezeption befindet sich ein italienisch beprägtes

Restaurant

und von den Sitzplätzen aus hat man den Blick auf die Weinabfüllanlage des Gutes. Ungewöhnlich aber interessant.

Geht man die gewundene Treppe hoch, kommt man zur Weinverkostung. Hier werden moderne, europäisch beeinflusste Weine angeboten. Auch hat man von hier aus den Blick in die Weinproduktion, sprich Tanklager.

Wir begaben uns wieder zum Auto und fuhren weiter hinter in das Gut in Richtung Berge. Unser Blick fiel auf ein wunderschönes kapholländisches Haus mit großer, sehr gepflegter  

Außenanlage

.

 Als wir das Haus betraten, fühlten wir uns ins vorige Jahrhundert zurück versetzt. Alles ist original erhalten und das Besondere daran, man kann das

Weintasting

überall machen. Keine Kette verwehrt den Zugang zu den exklusiven Räumen mit altem Mobiliar.  Wer möchte, kann auch 

draußen

 Platz nehmen und den Blick über den Park  genießen.

Worte können kaum die Schönheit und den Luxus dieses Gutes beschreiben, ich glaube, die Bilder vermitteln einen besseren Eindruck. Auch dieses Gut gehört der Familie Rupert, einer der erfolgreichsten Familien des Landes.

Es werden Rot- und Weißweine sowie MCC Sekt angeboten. Nur die besten Trauben werden zu den gehaltvollen Weinen hergenommen und die Rotweine sind lange im Fass gelagert.  

Wer keinen Appetit auf Wein hat, kann sich für eine Teeverkostung entscheiden.

Was für uns absolut toll war, ist die

Busfahrt

von dem Gut hinten auf der Farm entlang zum Franschhoek Motormuseum Le‘ Ormarins. Alle Farmen zwischen den zwei Gütern gehören zum Familienbesitz.

Vom Bus aus hat man einen gigantisch tollen Ausblick über das Franschhoek Tal bis hin zum Pass. Die Fahrt führt vorbei an einer privaten Rennstrecke, an einem unglaublich schönen Gestüt, dem Haupthaus von

Le’Ormarins

und endet am Motormuseum. Hier kann man in mehreren Hallen Oldtimer verschiedener Autoepochen und sogar Automobile ehemaliger südafrikanischer Produktion bestaunen.

Da wir schon mehrmals im Museum waren, begaben wir uns nach kurzem Aufenthalt zum nächsten Shuttle und genossen den wunderbaren Bustrip zurück zum Weingut.

Für uns ist es ein absolut empfehlenswerter Besuch dieses Gutes oder wer das

Motormuseum

besucht, sollte es unbedingt mit der Busfahrt zum Weingut verbinden, es lohnt sich.

Der Eingang zu Antonij Rupert

Das moderne Gebäude des ersten Tastings

Ich erkundige mich an der Rezeption.

Ein sehr gediegenes Restaurant lädt zum Verweilen ein.

Durch die Glasscheibe blickt man auf die Abfüllanlage.

Das Weintasting in der oberen Etage.

Hier sieht man die Edelstahltanks.

Unser Weg führt weiter hinter in das Gut,

bis zu diesem prächtigen, kapholländischen Haus.

Eine schöne Anlage befindet sich hinten am Eingang.

Eines der Nebengebäude.

Innen empfängt uns Therese mit einem Glas Sekt

und führt uns durch das ganze Haus.

Den Wein probieren kann man auch hier.

Ein nicht alltägliches Badezimmer.

Wer mag, kann auch Tee probieren.

Der Blick in den Park.

Wie gigantisch und mit tollem Blick in die Berge.

Auch auf der Terrasse kann man sitzen.

Ein Bus bringt uns über die Farmen zum Motormuseum.

Wir sind fasziniert vom Ausblick,

der bis zum Franschhoek Pass reicht.

Es geht vorbei an einer privaten Rennstrecke,

an einem Gestüt,

alles Familienbesitz,

vorbei an Koppeln bis hin zum Motormuseum.