Ausflug nach Wupperthal, Teil 1

Schon 2013 waren wir mit Gästen in

Wupperthal

, worüber wir hier in unserem Blog am 16.11.2013 berichteten.

Wieder war  ein Gast neugierig, diesen Ort zu sehen. Allein wollte er nicht fahren und so machten wir uns gemeinsam auf den Weg.

 Auch ich selbst liebe diesen Ort und die Fahrt dahin entlang und durch die Cederberge. Sicher sind diese Kilometer auf der Schotterpiste keine Kaffeefahrt durch die Alpen oder das  Emsland aber die Schönheit und  Vielfalt der Natur entschädigt für jede Bodenwelle.

In Wupperthal war dieser Tag ein ganz besonderer Tag, Markttag. Der Ort war ganz anders als beim letzten Besuch. Viele Menschen kamen auf oder im Bakkie von den umliegenden Farmen in diesen Ort zum „Großeinkauf“. Andere Länder, andere Prioritäten, So war  nicht das Kleid der  neuesten Mode das Begehrte, sondern der neue Sack Mehl, der neue Sack Zucker, Fleisch, Gemüse, Konserven und natürlich auch einfache Bekleidung.

 Wir beobachteten das Treiben einige Zeit, sprachen mit den Menschen, sahen uns an den Ständen und in den Läden um. Selbst einen ATM hatte man auf einem Bakkie, wo man Geld mit Karte beziehen konnte und wer zu kurz an Geld war, einen Geldverleiher gab es auch. Hat der letzte Satz einen Hauch von Unangenehmen? Denkt an eure Banken und Versicherungen, die sind nur besser bekleidet und untergebracht!

Wir gingen anschließend zur

Schuhfabrik

und durften das Innenleben fotografieren. Es war hoch interessant. Sogar Puppenschühchen werden hergestellt.

 Im Kosmetikladen wurden wir von den netten Damen zu all den Salben und Cremes geführt, doch weil wir schön genug sind, hatten wir damit nichts anfangen können.

Nun noch zum Großeinkauf in die

Roiboos Teefabrik

, danach einen Tee im Restaurant getrunken und dann fuhren wir wieder zurück.

Der Beginn der Cederberge

Fast wie die Apostel.

Wir glaubte, es war der letzte Anstieg.

Dann sahen wir dass.

Hier beginnt die Gemarkung.

Zu Ort selbst ist es noch ein Stück.

Die Kirche der Mission.

Der Glockenturm von Wupperthal.

Der Tee ist viel besser als das Schild.

Wupperthal City.

Das Restaurant des Ortes.

Markttag und buntes Treiben.

Hier trifft man sich einmal im Monat

und frischt die Vorräte auf.

Der einzige Laden ist auch voller Kunden.

Arbeiterwohnungen und am Ende die Schuhfabrik.

Hier wird genäht

und so farbenfreudig ist das Ergebnis.

Für mich ein heilloses Durcheinander.

Sogar eine blitzsaubere öffentliche Toilette gibt es.