Aller Anfang ist schwer

Unsere Gäste haben uns immer wieder gesagt, wie schön unser Garten ist und alles blüht so bunt. Kleine Topfpflanzen in Deutschland wachsen hier zu großen Büschen oder gar Bäumen.

Probleme hatten wir immer etwas mit dem Rasen, der im Hochsommer teilweise vertrocknete. Jetzt hat es drei Jahre lang im Winter nicht viel geregnet und die Wasserspeicher in der Kapregion sind fast leer. Ganz schlimm sieht es für Kapstadt aus.

Auch wir dürfen unseren Garten nicht mehr gießen und deshalb haben wir letzten Winter allen Rasen zu Blumenbeeten umgewandelt. Wir haben nicht so viele Pflanzen eingesetzt, in der Hoffnung, diese mit dem Nutzwasser der Zimmer und Küche am Leben erhalten zu können.

Die Abdeckung mit Laub und Häckselgut sorgt zudem für weniger Unkraut und Speicherung der Feuchtigkeit im Boden.

Wir finden, es sieht zwar noch etwas kahl aus, aber die Blüten der neuen Pflanzen bereichern die Farbpalette im Garten ungemein. Mal sehen, ob wir es schaffen, alles durch den Sommer zu bringen.

Da wir viele der Neuzugänge im Garten selbst noch nicht blühen gesehen haben, sind wir auf den Sommer gespannt. Täglich entdecken wir neue Blüten und warten auf das Aufgehen der Knospen. Auch eine Königsprotea zählt dazu.Einen Miniweinhang mit den üblichen Weinsorten Südafrikas bereichert ebenso unsere Außenanlage.

Uns gefällt der neue Garten und wir hoffen, den Gästen auch.

Noch sieht unsere ehemalige Wiese etwas kahl aus.

doch die Gazanien blühen schon schön bunt.

Die Statice blüht unablässig.

Der Chenin Blanc hat schon zwei Traubenansätze.

Vom Weihnachtsstern bis zum Feigenbaum ist alles dabei.

Reimars Lieblinge .

Da ist genug Platz für alle.

Auch der etablierte Garten zeigt seine Schönheiten.

Unsere Sitzgelegenheit unterm Wein hat noch ein seitliches Sonnenrollo bekommen.

So schön hat sie noch nie geblüht.

Eine der Neuheiten im Garten

Neue Farbtöne breiten sich langsam aus.

Auch hier heißt es, gut Ding will Weile haben.