Ein trüber Tag, na dann, auf in die Sonne

Als wir am Sonntag aufwachten, war es draußen total nebelig. Auch nach Stunden war keine Besserung in Sicht. Wir schauten uns den Wetterbericht der umliegenden Orte an und sahen, dass hinter den Bergen die Sonne scheint. So machten wir uns kurzentschlossen auf nach Worcester. Ziel war der botanische Garten, den wir schon lange nicht mehr besucht hatten.Dieser Botanische Garten ist den Pflanzen der trockenen Gebiete Südafrikas gewidmet, wie der Karoo, dem Richtersfeld und Namaqualand.

Der wunderschöne Du Toitskloof Pass war bis zur Mitte in Nebel eingehüllt aber mitten in den Bergen kam die Sonne heraus und begleitete uns nach Worcester. Schon neben der Autobahn leuchtete es an vielen Stellen orange. Im Botanischen Garten überraschte uns ein gelb- oranges Farbenspiel. Die ersten Frühlingsblumen zeigten sich in voller Pracht. Wir erfreuten uns an der Sonne und den Pflanzen.

Da das Restaurant im Botanischen Garten an diesem Tage kein Wasser hatte, weil eine Leitung geplatzt war, fuhren wir noch in die Mountain Mall und hatten im Pup am großen Teich noch ein leckeres Mittag- Nachmittag Essen.

Wir bummelten noch etwas durch die Einkaufsmall und fuhren später gut gelaunt nach Hause. Am anderen Ende des Passes auf Paarler Seite holte uns der Nebel wieder ein. Das störte uns aber nicht, denn wir hatten einen wunderbaren, schönen, sonnigen Tag gehabt.

Paviane am Straßenrand

Im Winter sieht man schön die Wasserfälle.

Im Botanischen Garten in Worcester.

Die Pflanzen der trockenen Regionen Südafrikas sieht man hier,

Namaqua Daisies blühten überall.

Wenn es trocken wird sind sie verschwunden.

Es machte Spaß hier zu spazieren.

Auch eine Schildkröte haben wir entdeckt.

Bald blüht es hier ganz bunt.

Die letzten Aloe zeigten noch ihre Blüten.

Auch merkwürdige Pflanzen gibt es hier.

Da spaziert man gerne lang.

Verschiedene Aloe und Namaqua Daisies im Duett.

Hier zieren rote Blätter im Vordergrund.

Etwas bizarr sieht diese Pflanze aus.

Diese heißt Elefantenrüssel oder Halbmensch.

Die Köcherbäume dürfen nicht fehlen.

Eine weiße Schönheit aus der Nähe.

Zum Abschluss unser Wanderung noch einmal ein ganzes Feld in orange.

Auf der anderen Seite fuhren wir wieder in den Nebel zurück.